Geschichten

Erich von Däniken: Außerirdische schufen in Dresden 7.000 Jahre alten Tempel

Außerirdische schufen in Dresden, dem Schweizer Erich von Däniken zufolge, eine Tempelanlage. Wissenschaftler fanden nun direkt unter Dresden eine riesige Tempelanlage, die 7.000 Jahre alt und 300 Meter breit ist.

Erich von Däniken meint: „Hier erwarteten Steinzeit-Priester Außerirdische.“ Laut Däniken benutzten die Außerirdischen die Tempelanlage zum Tanken, um ihre Wasserstoff-Photonen-Reaktoren aufzuladen.

Weiter, so betont Däniken, haben die Jungsteinzeitmenschen die Außerirdischen wahrscheinlich für Götter gehalten. Die Begründung für seine Vermutungen ist, dass die damaligen Menschen nicht in der Lage gewesen wären, so etwas mathematisch Kompliziertes zu erschaffen.

Quelle: http://www.shortnews.de/id/578882/erich-von-daeniken-ausserirdische-schufen-in-dresden-7-000-jahre-alten-tempel


Breakdance in der DDR

  • Privataufnahmen: Ronald Potratz, Uli Nitsche, Gabor Steisinger (1986-1989), Schnitt: Theo Thiesmeier, 3:20min
  • Der US-amerikanische Film “Beat Street” hatte in der DDR die HipHop-Kultur ausgelöst. Neben Rapgesang und Graffiti-Kunst war es der Tanzstil Breakdance, der die Jugendlichen faszinierte. Bei einem großen Treffen in Zwickau tanzten 1986 Jugendliche aus der ganzen DDR zusammen.
  • leistungsorientierter DDR-Volkssport
  • Flash Club Breakers

Narrenhäuschen

Eine besonders peinigende Art der Gefängnisstrafe war das Narrenhäuschen, das vor der Frauenkirche am Neumarkt stand. Hier wurden Nachtschwärmer, Trunkenbolde und Gassenbuben eingesperrt. Einem Liebhaber übermäßigen Wein- und Biergenusses wurde im 16. Jahrhundert bei Rückfälligkeit ein Jahr Haft im Narrenhäuschen angedroht. Das Stadtbuch vermerkt 1492, dass auch zanksüchtige Frauen ihre Strafe im Narrenhäuschen abzusitzen hatten.

Quelle: Stadtmuseum Dresden


Tal der Ahnungslosen

  • satirische Bezeichnung des DDR-Sprachgebrauchs für Regionen im Nordosten um Greifswald und im Südosten der DDR im ehemaligen Bezirk Dresden
  • kein terrestrischer Empfang (trotz großer Anstrengung) von UKW-Radio- und Fernsehübertragungen (Westfernsehen)
  • Bewohner des “Tal der Ahnungslosen” galten als schlecht informiert
  • nur zensierte DDR-Medien empfangbar
  • betroffen waren ca 15% der DDR-Bevölkerung
  • auch: Dresdner Elbtalkessel
  • oder: ARD (Außer Raum Dresden / Außer Rügen und Dresden)
Erich von Däniken und Spock in Dresden
Breakdance in der DDR
Narrenhäuschen
Tal der Ahnungslosen