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Konstantin Klamka, Marcus Kirsch und Deborah Schmidt 

Der Präsentationstisch dient als eine interaktive Visualisierungsschnittstelle der Werkstatt-Ergebnisse. Durch den modularen Aufbau können alle entstandenen Interaktions-Prototypen direkt angeschlossen und durch ein einfaches mechanisches Umschalten ausgewählt werden. Farbig beleuchtete Acrylglasplatten zeigen dazu an, welches der Exponate gerade ausgewählt ist. Über eine einheitliche Protokoll-Spezifikation werden die Navigations- und Interaktionsmechanismen des gewählten Exponats in einem 3D-Modell in Echtzeit an einer Wand visualisiert. Die Projektion der konkreten Szenarien lässt die Exponate in ihrer  konzeptionellen Tiefe und Funktionsweise virtuell begreifbar werden.

Die Zusammenführung der Ergebnisse anhand des interaktiven Tisches schafft somit einen graphischen und konzeptionellen Rahmen für die Präsentation und Diskussion der erarbeiteten Prototypen.